Webhosting wählen: worauf es wirklich ankommt
Auf dem Papier sehen fast alle Tarife gleich aus. Diese Punkte entscheiden, ob deine Website dauerhaft schnell, sicher und bezahlbar bleibt.
Shared, VPS oder Managed?
Shared Hosting ist ideal für die meisten Websites, Blogs und kleinen Shops: günstig und vom Anbieter gewartet. Nimm einen VPS nur, wenn du eigene Software oder garantierte Ressourcen brauchst.
Ressourcen, die zählen
- Speicher: 5 GB reichen für eine typische WordPress-Seite; Bilder und Backups lassen ihn wachsen.
- CPU- und RAM-Limits: bestimmen, wie viele Besucher gleichzeitig bedient werden.
- E-Mail-Konten und Datenbanken: plane für die nächsten zwei Jahre.
Backups sind Pflicht
Frag, wie oft gesichert wird und wie lange Backups bleiben. Tägliche Backups über 30 Tage retten dich bei Hacks, misslungenen Updates und Bedienfehlern.
SSL und Sicherheit
Ein kostenloses, automatisch erneuertes SSL-Zertifikat sollte dabei sein. Achte auch auf Malware-Schutz und aktuelle PHP-Versionen.
Control Panel
cPanel ist Branchenstandard: Dateien, E-Mail, Datenbanken, DNS und WordPress per Klick. Außerdem erleichtert es einen späteren Anbieterwechsel.
Auf den Verlängerungspreis achten
Viele Anbieter locken mit günstigem Einstieg und verdoppeln den Preis bei Verlängerung. Vergleiche immer den Verlängerungspreis und wähle jährliche Zahlung.
Bereit für deinen Namen?
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